Lothar Teifke
Ihr Partner in der Region.
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Photovoltaik: Mit der Sonne Strom erzeugen

Photovoltaik-Anlagen wandeln das Sonnenlicht direkt in elektrischen Strom um. Dieser wird dann vor allem am Tag für die Hausbesitzer zur Verfügung gestellt. Der überschüssige Strom kann dann ins Netz eingespeist werden, wodurch die Hausbesitzer dann finanziell profitieren. Je mehr Licht auf ein Modul fällt, desto mehr Solarstrom wird erzeugt. Die wichtigsten Komponenten sind Photovoltaikmodule, Wechselrichter und Montagesysteme.
Strom vom eigenen Dach wird immer interessanter für die Eigennutzung © BSW-Solar/Upmann
Strom vom eigenen Dach wird immer interessanter für die Eigennutzung © BSW-Solar/Upmann

Solarstrom vom eigenen Dach ist attraktiv für Eigennutzung

Die Sonne schickt keine Rechnung - im Gegenteil: Zahlreiche Eigentümer eigener Photovoltaik-Anlagen freuen sich darüber, dass dank Solarenergie regelmäßig Geld auf ihr Konto kommt ...
© KfW-Bildarchiv / Thomas Klewar
© KfW-Bildarchiv / Thomas Klewar
© KfW-Bildarchiv / Thomas Klewar
© KfW-Bildarchiv / Thomas Klewar
Fördermittel für Einsatz erneuerbarer Energien

KfW-Förderung für Photovoltaik-Anlagen

Besitzern einer Photovoltaik-Anlage eröffnen sich interessante Einsparmöglichkeiten, wenn sie den Solarstrom zur Deckung ihres eigenen Strombedarfs nutzen. Strom, der nicht selbst verbraucht wird ...
© Foto: VARTA Storage
© Foto: VARTA Storage
© Foto: VARTA Storage
© Foto: VARTA Storage

Förderung für Solarstromspeicher gilt auch für Neubauten

Der Eigenverbrauch von Solarstrom lohnt sich deutlich mehr, als die Einspeisung ins Netz. Doch damit möglichst viel Strom aus der Photovoltaik-Anlage selbst verbraucht werden kann, muss ein Solarstromspeicher her. Die Batteriespeicher sind allerdings noch relativ teuer. Bauherren sollten deshalb unbedingt Förderung bei der KfW beantragen. Vergeben wird ein zinsgünstiger Kredit plus Tilgungszuschuss.
© Foto: ECOFIBRE Dämmstoffe GmbH
© Foto: ECOFIBRE Dämmstoffe GmbH
© Foto: ECOFIBRE Dämmstoffe GmbH
© Foto: ECOFIBRE Dämmstoffe GmbH

Einblasdämmung aus Steinwolle oder Zellulose fürs Steildach

Trägt Ihr Dach im Winter auch ein weißes Kleid? Oder lässt Ihr Dach Heizenergie entweichen und bringt den Schnee zum Schmelzen? Dann ist die Dachdämmung unzureichend. Eine einfache und wirtschaftliche Lösung bietet eine Einblasdämmung. Die Einblasdämmung kann entweder lose offen aufgeblasen oder in Hohlräume im Steildach eingeblasen werden. Bei einem Einfamilienhaus dauert der Einbau dieser nachträglichen Dachdämmung nur wenige Stunden.
© Foto: aktion pro eigenheim
© Foto: aktion pro eigenheim
© Foto: aktion pro eigenheim
© Foto: aktion pro eigenheim

Einspeisevergütung für Solarstrom

Steigende Energiepreise machen auch vor dem Haushaltsstrom nicht Halt. Viele Hausbesitzer setzen daher auf eine unabhängige Stromversorgung mit der eigenen Photovoltaik-Anlage auf dem Dach. Nur wegen der Einspeisevergütung lohnt sich diese allerdings nicht mehr. Statt dessen wird der Eigenverbrauch von Solarstrom zunehmend attraktiv.